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Ich habe einen kleinen Fund gemacht und möchte dieseN Heimatfilm über Wuppertal hier abspeichern, damit wir uns diesen nach Bedarf ansehen können.

 

  http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-am-Freitag/Heimatabend-Wuppertal/WDR-Fernsehen/Video?documentId=24007662&bcastId=12877116&mpage=page.moreclips

 

Einfach kopieren und in die Adressenleiste einfügen

 

 

 

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Liebe MitgliederInnen,

in 2014 haben wir einige Mitglieder angeschrieben, die uns einen Abbuchungsauftrag für ihre Mitgliedsbeiträge gegeben haben. Leider konnten wir bisher davon keinen Gebrauch machen, da der übrige Vorstand über keine Internetverbindung verfügt. Ich möchte Sie nun noch einmal bitten, von ihrer Seite aus einen Dauerauftrag bei ihrer Bank einzurichten.  Unser Jahresbeitrag beläuft sich nur auf 15 €

 

Konto Stadtsparkasse Wtal  "Förderverein IG Adlerbrücke"

IBAN: DE62 3305 0000 0000 5221 85    BIC:  WUPSDE33XXX

 

 

 

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Die Chane an unsere Adler zu kommen ist groß.

Die Möglichkeit die Figuren der alten Adler wieder zu bekommen ist groß.  Wir haben restaurierte Adler gefunden, von denen neue Formen gebaut wurden und hier bemühen wir uns, unsere Adler auch gießen zu lassen.  Die Maße stimmen mit den unseren überein, auch das Aussehen, sodass wir der Meinung sind, die waren früher auf unserer Adlerbrücke.  Halten Sie uns Däumchen, das es uns gelingt Wuppertal etwas Vergangenheit zurückzugeben.

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

wir sind dabei für den Erhalt der Adlerbrücke ein Sanierungskonto anzulegen und drehen aus diesem Grund einen Film über die Wupper und ihre Brücken.  Jede Brücke hat fast eine Geschichte zu erzählen und da suchen wir Veteranen, die uns hier rüber etwas berichten können.  Derweilen  haben wir 2012  in Beyenburg angefangen eine Fotosafarie zu starten, schießen Bilder des Wupperlaufes, ihrer Brücken und Tiere. Geschichten über Firmen und die es damals gegeben hat und heute noch gibt, die, die Wupper als ihre Lebensader nutzten, sowie das weitere Leben an und in der Wupper.

Meine Bitte, wenn sie alte Bilder, Fotos,  Negative oder Dias haben, stellen sie uns diese bitte kurz zur Verfügung.  Mit Ihrer Hilfe können wir die Brücken in Wuppertal schneller ablichten und sparen Kosten um Bilder von (c) freizukaufen.

Ich hoffe, das sich Interessierte, die uns bei unsere Suche behilflich sein können bald melden.

Mit lieben Grüßen

Ihr Manfred Bröcker

1.Vorsitzender

0202-5287150 e-mail  www.manfredbroecker1@web.de

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

die Werther Brücke und Brücke Brandströmstraße werden zur Zeit saniert. Deshalb kommt die Sanierung der Adlerbrücke erst 2014 zum Tragen. Bis dahin müssen wir versuchen den städtischen Eigenanteil von mindestens 80.000 € zusammen zu bekommen und haben folgende Aktivitäten erarbeitet:

Wir sind gerade dabei ein Buch über die Wupper, incl. einer DVD herzustellen, mit all ihren Brücken, wobei viele Brücken tolle Geschichten erzählen können. Helfen Sie uns mit Ihrer Geschichte und Ihren eigenen Bildern (wegen © ) das Buch noch interessanter zu gestalten, vielleicht sogar eine eigene Geschichte, was Sie in und an der Wupper erlebt haben.

 

Wir möchten mit diesem Buch, mit Text/Bildern auf  DVD, Erinnerungen an schöne Zeiten wachrufen und damit die Sanierung der Adlerbrücke vorantreiben.

 

Bitte bedenken Sie, wir möchten etwas Einmaliges wieder  herstellen.

 

Die Adlerbrücke soll zu der Sanierung; ihre vier Zinnen ( Pfeiler) mit ihren vier Adlern zurückerhalten.

Damit würden wir etwas Gutes und  Zerstörtes zurückerhalten.

 

Wir können die Adlerbrücke retten, wenn wir zusammenhalten und all unsere Kräfte bündeln.

Gemeinsam sind wir stark.

 

Ein weitere Idee wäre, wenn wir........

 

10.000 Bürger a. 10 € Spende 

5000.     Bürger a. 20 € Spende

2500  Bürger a.  50 € Spende

1000.     Bürger a.100 € Spende finden könnten

 

oder eine „gute Mischung“ der oben genannten Spenden.

 

Wir wären damit der Sanierung unserer guten alten Adlerbrücke ein gutes Stück näher gekommen.

 

Unterstützen und helfen Sie uns.

 

Herzlichen Dank.

Ihr

Manfred Bröcker

 

 

 

Dienstag, 22.05.2012

Sitzung im Rathaus "Runder Tisch"

Thema "Rettung der Adlerbrücke"

 

Gezielte Gespräche wie man das Eigenanteil des Fördervereins von 100.000 € zusammen tragen kann. Ein definitiv erfolgreicher Weg wurde noch nicht gefunden. Als erstes wird der Kontakt zu den umliegenden Bürgervereinen um Mithilfe gebeten, Kontakte zur Geschäfts-und Industriewelt zu erstellen. U.a. benötigen wir mehr Mitglieder die auch für Veranstaltungen hilfreich zur Hand gehen. Es muss das gesamte Gewerbe aufgesucht werden, von Tante Emma bis zum Großkonzern.  Wuppertal hat 350.000 Einwohner (incl. Kinder), wenn 25.000 Einwohner 5 € spenden würden, was möglich wäre, hätten wir eine Adlerbrücke mit Adlern, ein Schmuckstück in Wuppertals Straßenbild zurück.  Setzten Sie sich mit uns für Spende ein, regen Sie Nachbarn an gleiches zu tun, wir machen es für uns und unsere Nachkommen.

Spendenkonto Stadtsparkasse Wuppertal

Empfänger: Förderverein IG Adlerbrücke e.V.l

Konto:  522 185    BLZ:  330 500 00

 

 

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27.03.2012

Adlerbrücke bis Ende 2014 gesperrt
  !?!

Leider ist es so! Wir haben versucht etwas zu ändern  aber ein kleiner Verein wie wir es sind, braucht eben eine länger Anlaufzeit um ans Ziel zu kommen. Sie haben jetzt bei den Streiks bemerkt wie es aussieht wenn die Tore an der Schwebebahn-Station geschlossen sind und welche Umwege  sie benötigen um ihr Ziel und Bus  zu erreichen. In den Sommerferien wird die Schwebebahn 2-3 Wochen  nicht fahren, der Durchgang wird evtl. geschlossen sein.  Der Großteil der Bürger/innen interessiert es nicht das sie Umwege gehen müssen, doch die Behinderten und alten Leute, an die viele nicht denken, leiden sehr darunter.  Nicht nur für diese Mitbürger müssen wir etwas tun, auch wir werden einmal alt, deshalb müssen wir ein wichtiges historisches Denkmal als Fußgängerbrücke erhalten.  Wie schwer ist es vielen ergangen als das Kurbad an der Friedrich-Engels-Alle geschlossen wurde - viele Unterbarmer zog es dort hin, die nun kein Schwimmbad mehr erreichen können. Wenn wir mehr Mitglieder hätten, die auch bei Veranstaltungen helfen könnten, hätten wir für unseren Aktionen  eine zusätzliche Sicherheit.  Überlegen Sie es sich, ob Sie uns und der Adlerbrücke und ihrem Ortsteil nicht doch helfen möchten, damit die Brücke, die Menschen verbinden, nicht weg fällt.

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News vom 18.02.2012

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

wir sind mit der Stadtverwaltung, dem Baudezernenten Frank Meyer auf einem guten Weg für die Adlerbrücke.  Leider vermissen wir die Mithilfe und das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, sich für ihren Stadtteil an dieser Sache  zu beteiligen. 

Nun zu unserer Adlerbrücke.

Brücken werden in ihrer stadtbildprägenden Qualität weit unterschätzt und auch nicht städtebaulich "in Szene gesetzt". Aber alle Brücken sind zunehmend gefährdet, weil Sanierungsmaßnahmen von der unter einem gewaltigen Haushaltsdefizit leidende Stadt nur aufgebracht werden darf, wenn die betroffene Brücke unbedingt notwendig ist, d.h.- wenn deren Verkehrsfunktion nicht durch eine benachbarte Brücke  aufgefangen werden kann.  Davon betroffen sind besonders die fast alle unter Denkmalschutz stehenden historischen Eisen- und Stahlbrücken.  Von diesen wurden seit 1997 bereits drei abgerissen: Brücke Stennert, Gaswerkbrücke/Westende, Varresbecker Straße.  Aktuell gefährdet sind drei Stahlbrücken: Alte Zoobrücke (Mitte 2009 nur provisorisch repariert), Adlerbrücke und die 1898 eröffnete Cleff- oder Gemarker Fußgängerbrücke hinter dem Alten Markt.  Die Wuppertaler Brückenlandschaft wird ausgedünnt, bevor es überhaupt bemerkt wurde.   (Textauszug aus: H.J. de Bruyn-Ouboter Bericht) 

Dagegen sollten wir uns wehren und bereit sein als Bürgerinitiative in Eigenverantwortung etwas zu bewegen und Ideen für den Erhalt unserer Brücken einzubringen.  Machen Sie mit !

 

 

21.07.2011

Bürgersprechstunde

Wurde aus Mangel an Interesse aufgegeben!

 

03.07.2011

Engelsfest

Am Samstag,den 02.07.2011 präsentierten wir uns auf dem Engelsfest, auf dem Gelände des Historischen Museum mit einem Pavillon und den von Volker Vieregge (2.Vors) gedrehten Kurzfilm "Die marode Adlerbrücke".  Viele gute Gespräche und die Verteilung von ca 300 Flyer veranlassen uns zu hoffen,das neue Mitglieder und Spenden uns erreichen . Es macht immer mehr Spaß sich für den Erhalt der Barmer Adlerbrücke  einzusetzen.  Machen Sie doch einfach mit...........

 

 

04.06.2011

Das Stadtbild als Spiegelbild der Geschichte.

Originale sind unersetzbar


Die Denkmal- und Stadtbildpflege hat grundsätzlich nichts mit Nostalgie zu tun. Der Nostalgiker gibt sich mit einer sogenannten "Altdeutschen Bierstube" zufrieden, die mit genormten Brettern aus Fichtenholz getäfelt ist und neben einer auf alt getrimmten Möblierung vielleicht noch einige geschmacklose Kupferlampen und nachgemachtes Zinngerät aufweist.

Dem Denkmalpfleger wäre dieser "Stil" ein Gräuel. Ihn geht es grundsätzlich um das authentische Zeugnis - nicht um den Ersatz, sondern um das Original.  Nur so ist sein Bemühen um die Rettung der alten Eisenkonstrukur zu verstehen, was bei den Sanierern immer wieder verständnisloses Kopfschütteln hervorruft.

Wir sind voll verantwortlich die historischen Denkmäler wieder zur gewünschten Atraktivität aufleben zu lassen, nur so können wir den kulturellen Wert unserer Stadt erhalten.

Die Eigenart wegsanieren bedroht die Stadtlandschaft, Stadterneuerung ist gut und bleibt nicht aus, aber Hände weg von unseren alten historischen Kulturgütern.

Das bedeutet:

Eine Chance für bürgerliches Engagement. Die Verantwortung für das Stadtbild liegt bei uns allen, nicht allein bei den gewählten Stadtvertretern. oder den Behörden. Wer sein Haus - auch wenn es nicht unter Denkmalschutz steht - behutsam instand setzt, wird durch sein Vorbild Positives bewirken.  Wer dagegen mit der großen Faust modernisiert, kann durch das schlechte Beispiel eine ganze Straßenzeile verderben.  Man sollte daher weniger auf die Stadt schimpfen  und bei sich selbst anfangen mitzuhelfen. 

Als Hausbesitzer, als Handwerker, als Mieter, als Architekt oder als "Bürger" der sich mitverantwortlich fühlt.
Noch gibt es viel zu wenig Bürgerinitiativen zum Schutz eines Orts- oder Straßenbildes.

Außerdem nagt der Zahn der Zeit an den Farben unserer Wupperbrücken

Quelle:  siehe in "Engels" - "Die Brücke"  (Adlerbrücke)

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14.04.2011

Für unsere Arbeit, Wuppertal soll erhaltenswert bleiben, suchen wir leihweise die CD-Rom "100 Treppen in Wuppertal".  Wer kann uns diese CD zur Ansicht einmal ausleihen?

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04.03.2011

So langsam kommen wir weiter,  der Förderverein ist gegründet und zurzeit sind noch Unklarheiten, ob die Adlerbrücke überhaupt dem Denkmalschutz unterliegt.  Das Finanzamt bekommt alles heraus, endlich haben wir Klarheit und können für alle Interesierten bekanntgeben, dass die Adlerbrücke ab 16.07.2009 unter der Denkmalschutz Nr. 1358 geführt wird.  Die Eintragungen im Internet sind nicht auf den neuesten Stand!

Ihr Manfred Bröcker

 

09.02.2011

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es ist soweit.

Am Donnerstag den 24. Februar wird der Vorstand des Fördervereins IG Adlerbrücke gewählt. 

Ort:  SVJM Heim an der Adlerbrücke, sofort gegenüber der Schwebebahnhaltestelle Adlerbrücke - Beginn: 19 Uhr

Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Manfred Bröcker

 

 

30.01.2011

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachdem wir uns von Anfang an gegen den Abriss der Adlerbrücke gewehrt und argumentiert haben,  ist in einem guten Gespräch mit Herr  Beigeordneten Frank Meyer, Einstimmigkeit darüber erzielt worden, dass die Adlerbrücke erhaltenswert ist.

 

Es ist nun unstrittig, dass die Adlerbrücke unter Denkmalschutz steht.

Am 12.01.2011 wurden durch die Stadtverwaltung Denkmalschutzgelder für die Renovierung beantragt.

 

Ein Gutachten wurde erstellt.

 

Was soll gemacht werden?

 

Holzbelag komplett erneuern;

Korrosionsschutz und neuer Anstrich;

Gehfläche mit Holz komplett erneuern

 

Möglich ist jedoch nur eine „ Sanierung light“, das heißt, das in ca.10 Jahren erneut saniert werden muss.

 

Immerhin haben wir die Möglichkeit mit der Stadt zusammen, durch unsere Initiative Fördergelder zu erhalten.

 

Für die endgültigen Sanierungskosten ist jedoch der Zustand, der erst nach der Abdeckung der Straßendecke der Adlerbrücke zu sehen ist, maßgebend.

 

Anderseits ist der Adlerbrücke ein hoher Denkmalwert beizumessen. Die 1868 erbaute Brücke ist nicht nur die älteste Stahlbrücke Wuppertals, sondern darüber hinaus eine der landesweit letzten erhaltenen Gitterkonstruktionen und somit ein höchst bedeutsames Dokument der Ingenieurbaukunst und der Brückenbaugeschichte. Zugleich stellt sie ein wichtiges Zeugnis der Wuppertaler Verkehrsgeschichte und der städtebaulichen Entwicklung Barmens dar. Insofern besteht aus den Belangen des Denkmalschutzes und der Stadtbildpflege heraus ein großes Interesse am Erhalt eines solchen Bauwerkes.

 

Die Sanierungskosten belaufen sich nach den ersten Gutachten auf 180.000 € als Light-Sanierung.

 

Man weiß noch nicht welcher Betrag und ob überhaupt ein Betrag von der Oberen Denkmalschutz-Behörde zur Verfügung gestellt wird. Ein Zuschuss wäre erst im Spätherbst 2011 zu erwarten. Allerdings kann die Sanierung nur dann stattfinden, wenn der Bürger durch Spenden den Eigenanteil der Stadt Wuppertal aufbringt. Gelingt dies nicht, so ist davon auszugehen, das Szenario 1 (Abriss) greift und ein Erhalt der Adlerbrücke leider nicht gewährleistet werden kann. Wir benötigen an Spenden ca. 60.000 €

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie oben gelesen haben, können wir zusammen mit der Stadt viel bewegen, (siehe Nordbahntrasse)  Schließen Sie sich uns an, helfen Sie mit, gemeinsam schaffen wir das!

 

Um ins Gespräch mit uns zu kommen, können Sie hier auf dieser Seite unter „Kontakte“ mit einer E-mail oder direkt unter ( 0202-5287150 eine Verbindung herstellen.

Wir würden uns freuen, wenn uns Ihre Nachricht recht bald erreichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 Ihr

 Manfred Bröcker

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26.01.2011

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

leider war ich gezwungen das Gästebuch zu schließen. In letzter Zeit haben sich hier anonyme Schreiber betätigt, die hier sehr unsittliche und unsachgemäße Äußerungen einschrieben.  Ich möchte mich für dieses Fremdverhalten auf unserer Seite bei Ihnen entschuldigen. Wenn Sie sich äußern möchten und Fragen haben, stellen Sie diese über "Kontakte". Diese Mails gehen an meine Privatadresse, ohne das jemand Einsicht hat.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Manfred Bröcker

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11.01.2011

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Montag den 10.01.2011 rief der Förderverein Adlerbrücke zu einem Bürgertreff auf. Leider hat uns trotz guter Vorarbeit die Presse im Stich gelassen und die Bürger nicht informiert.  Das war natürlich für unseren Aufruf zu wenig und so kamen nur ein paar Interessierte, die aber Hoffnung auf weitere Mitarbeit zeigten. Nur schade wenn man Klimmzüge macht um Versammlungsräume zu bekommen, die dann nicht gefüllt werden können.  Letztendlich  hatten wir zusätzlich persönlich eingeladen – und durch Plakatierung hingewiesen, die uns nur zwei Besucher einbrachten.

 Es fanden mit den Wenigen gute Gespräche statt, wobei wir gute Tipps und Anregungen bekamen.

Über die Brücke konnte ich durch mein Gespräch mit dem Beigeordneten Frank Meyer neues berichten.  Die Stadt hat  Sanierungsgelder bei der Stiftung deutscher Denkmalschutz gestellt und ist  zuversichtlich. Den ersten Vorentscheid erwartet man Mitte des Jahres und wenn dieser positiv ausfallen sollte, dauert es noch bis zum Spätherbst bis die Gelder fließen würden.

Man kann also positiv in die Zukunft schauen – die Adlerbrücke bleibt  in ihrer vollen Breite als Holz-Fußgängerbrücke dann erhalten.  Alle anderen Hinweise sollte man aus der Gerüchteküche entfernen – die Stadt entscheidet ganz alleine, wie, was und mit wem gebaut wird.

 Die Neugestaltung des Vorplatzes am Barmer Bahnhof wird Barmen in einem positiven Flair bringen, angelehnt die neue Kulturszene, das Opernhaus, der Engelsgarten mit dem Engelshaus und das historische Museum im Hintergrund.  Da darf die Sanierung der Adlerbrücke nicht fehlen,  gedacht ist auch evtl die Adlerbrücke mit in den Plan dieses neuen Kulturprojektes mit einzubeziehen, was ein weiterer Hinweis bedeutet, dass die Adlerbrücke Überlebenschancen hat.

Ich habe extra geschrieben „Überlebenschancen hat“,denn die Stadt hat zu diesen Sanierungskosten von 180.000 €  einen Eigenanteil von 40% aufzubringen.  Diesen Anteil müssen wir uns als Ziel für unsere Sammlung setzen. Sollte Geld übrig bleiben, könnte man über neue Adler als Schmuck für die Adlerbrücke nachdenken.

In dieser Planung sind auch  noch andere Umbauten angedacht. Ich habe den "Urintunnel" angesprochen, der zum Opernhaus und zum neuen Bahnhof gar nicht mehr passt.  Der "Urintunnel" als Fußgängerunterquerung der B7 könnte zugeschüttet werden. Eine Alternative dazu wäre, in Verlängerung der Adlerbrücke, einen behinderten gerechten Überweg mit Ampelanlage zu erstellen. Eine Anregung die überlegenswert ist und vom Baudezernenten positiv aufgenommen wurde. 

Ferner wird die ehemalige Elefantenapotheke zu einem Luxus-Eissalon ausgebaut – kulturell vom Feinsten mit Außenanlage/ Bestuhlung, was einer neuen Adlerbrücke gut stehen würde. Ein Sahneballen auf der rechten Wupperseite!

 

Zum Schluss wurden dann Nägel mit Köpfe gemacht. Wir entschlossen uns, einen kleinen Vorstand zu wählen, in der Hoffnung, dass die Zeit für uns arbeitet und wir den Vorstand, wie auch den Mitarbeiterstab, im Laufe der Zeit aufstocken können.

Liebe Mitürgerinnen und Mitbürger, wir können immer nur aufrufen mitzumachen und etwas für unser Barmen zu tun.  Auch ein Einsatz über 1-2 Stunden zu unseren Veranstaltungen, ist für uns eine große Hilfe.

Wir beginnen jetzt schon  mit unserer Sammlung für eine große Tombola.  Fragt einmal in Euren Geschäften, Firmen und dergl. nach, wer ein oder auch zwei Werbegeschenke für die Adlerbrücke abzwacken kann.

Wir planen nun die Gründungsveranstaltung,zu der dann jeder herzlich eingeladen ist.

Dazu machen wir dann hier in News eine gesonderte Ankündigung.

Es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Manfred Bröcker

 

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06.01.2011

Liebe Mitürgerinnen und Mitbürger,

zu unserer nächsten Zusammenkunft und Bürgeranhörung wo wir "Neues" bekannt geben möchten,  laden wir Sie recht herzlich in den Räumen des CVJM Adlerbrücke - gegenüber der Adlerbrücke ein.

Zu dieser Veranstaltung sind in der Umgebung und auf dem Rott Din A4 Plakate in vielen Geschäften ausgehängt.

Erstmals kommt es in dieser Woche zu einem Gesprächsaustausch zwischen Stadtverwaltung und IGA, um zu klären was getan werden kann und was die Stadt vor hat und uns anbietet.

Wir werden uns nicht von dem Standpunkt trennen, die Adlerbrücke zu erhalten und haben ausreichend Argumente dazu.  Ich gehe aber davon aus, das wir mit der Stadt eine gute Zusammenarbeit finden, nach dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark"

In diesem Sinn werde ich Sie auf nächste Woche mit Neuigkeiten vertrösten müssen. Bleiben Sie am Ball und lesen Sie immer das Aktuellste, was zurzeit hier ansteht.  Besser noch wäre es wenn Sie bei uns mitarbeiten könnten und sich dann aktiv am Geschehen beteiligen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Manfred Bröcker

 

 

30.12.2010

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die IG Adlerbrücke wünscht allen Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2011.  Bleiben Sie gesund und helfen Sie unsere uns, Barmen vor dem Abriss zu bewahren.

 

 

06.12.2010    

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir, die bisher versucht haben für die Adlerbrücke etwas zu erreichen und viel Herzblut und Freizeit geopfert haben, wohnen bis auf einen Mitstreiter, alle außerhalb  der Adlerbrücke, es könnte uns eigentlich egal sein was mit der Adlerbrücke passiert aber so denken wir nicht.. Wir brauchen keine großen Umwege zu gehen aber wir sind Wuppertaler und möchten daß die älteste Wupperbrücke aus Eisen erhalten bleibt, und mit ihr ein gutes Stück Lebensqualität für den Unterbarmer Stadtteil.

Überlegen Sie, ob Sie etwas für Ihren Bezirk und damit der Stadt Wuppertal tun möchten.  Die Überschuldung vieler Städte erfordert vermehrt  Bürgerinitiative und Unterstützung, was das bewirken kann, wurde bereits an einigen Projekten in Wuppertal deutlich.  Also warum nicht auch in Barmen, an der Adlerbrücke eine Initiative unterstützen. 

Man weiß  erst was man verloren hat, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dann hilft auch kein großes Gejammere mehr.

Es gibt viel zu tun - packen Sie mit an.

 

 

 

Bei Abriß der Brücke fallen weite Umwege für Sie an,

 

die man dann nicht mehr ändern kann.

 

 

 

Trotz vieler Aufrufe, Mitarbeiter/innen zu finden,

 

meldet sich kein Bürger/in zur Mitarbeit.

 

 

 

Wir, die IG Adlerbrücke, haben eine Chance angeboten,

 

die man nicht nutzt.

 

 

 

Am 17.01. 2011 werden wir entscheiden, ob das Projekt weitergeführt werden soll.

 

Ein umfangreiches Rettungsprogramm für die Adlerbrücke wurde teilweise schon erarbeitet.

 

 

 

Infos: www.adlerbruecke-wuppertal.de

 

(0202-5287150 – Mobil (0177-4159696

 

Mail: manfredbroecker1@web.de

 

 

30.11./01.12.2010

Dienstag trafen wir uns zu einer allgemeinen Sitzung im Brauhaus, allerdings kam nur ein kleiner treuer Kreis zusammen.  Später hatten wir noch einen Neuzugang zu begrüßen. Torsten war 1997 schon bei der Schwebebahn-Rettung dabei und bringt Erfahrung aus dieser Zeit mit und möchte einen Kontakt zu einem großen Künstler herstellen der für uns ein Bild zur Versteigerung mahlen soll.

Es wurden weitere neue Ideen besprochen sowie wir Benefizveranstaltungen bis  2012 planen können.  Alte Wuppertaler Bands und Kapellen, die noch in aller Munde sind, helfen Wuppertal in seiner Kriese, für diesen guten Zweck die Adlerbrücke zu retten, wollen sie Geld einzuspielen.

Wir, der Föderverein IG Adlerbrücke,  suchen  noch Mitmacher/innen, wir müssen unser Veranstaltungsteam und den Vorstand noch verstärken. Arbeit auf mehreren Schultern verteilen, das es Spaß macht hier sein Bestes mit Rat und Tat zu geben - sein Wuppertaler Herzblut für unsere Stadt einzusetzen. Die Blutgruppe spielt hier keine Rolle.

Es hilft nicht zu kritisieren, versucht mitzuhelfen, hört euch alles an und wir schaffen das.  Die Tiergartenbrücke ist nicht mehr zu retten - die Adlerbrücke ist noch zu retten und die gerade gesperrte Gemarker/Clefbrücke ist zu retten, soll aber abgrissen werden.  Das sind Fußgänger-Brücken über die Wupper die nverbinden.

Heute, Mittwoch den 03.12.2010,  im Verkehrsausschuss wurde gesprochen, das wir 130 Millionen € an Sanierungskosten im Rückstand sind. Man kann also auch in Zukunft nicht alle Brücken und Treppen retten und in Ordnung halten.

Wir, der Förderverein IG Adlerbrücke, haben uns auf die Fahne geschrieben, einen ewigen Förderverein ins Leben zu rufen um regelmäßig helfen zu können.

Man hat über 20 Jahre versäumt die Adlerbrücke und Treppen regelmäßig zu pflegen, was nicht unmöglich gewesen wäre, statt dessen hat man die Infrastruktur nur verbessert - neu gebaut statt zu erhalten. Jetzt kommt die große Abrechnung, die nicht mehr ohne Bürgerhilfe bezahlt werden kann.

Ich bin zuversichtig das wir helfen können wenn wir Bürger zusammen halten, dann können wir viel bewegen.  Schreibt einfach hier auf dieser Seite unter Kontakte, diese Post kommt bei mir privat an und ich setze mich mit Ihnen in Verbindung.

Mitte Januar ist ein Neujahrsgespräch in Vorbereitung wo wir die Verwaltung und Presse einladen, um Tacheles zu reden, was zu machen ist und was die Stadt noch stemmen kann. Welche Denkmalpflegegelder beantragt sind. danach können wir weiter beraten und unsere Sponsoren ansprechen.

Also sei kein Frosch, macht mit!

Zur Erinnerung:

Nach der Zerbombung Wuppertals im letzten Krieg haben unsere Eltern fast ohne Werkzeug mit bloßen Händen Wuppertal aufgeräumt und aufgebaut. Sie haben das nicht nur für sich gemacht, SIE wollten Ihren Kindern eine neue Zukunft bieten, SIE haben für uns Wuppertal aufgebaut, SIE haben uns Wuppertal nicht geschenkt, SIE haben uns Wuppertal geliehen um zu erhalten, um es zu pflegen und es nicht nur zu verwalten aber zu verschönern, damit wir es an unsere Kinder weitergeben können.  Das haben viele von uns bisher nicht gemerkt, das man genau dagegen arbeitet. Die neue Stadtverwaltung, die in seiner zweiten Legislaturperiode regiert, hat vorher versprochen alles für Wuppertal besser zu machen.  Man hat die Pflege von dem was man geliehen bekam verzichtet und statt dessen nur die Infrastruktur verbessert, neu gebaut und dagewesenes  nicht mehr beachtet. 200.000.000  € Schulden aber ein neuer Döppersberg und das kostet vorerst nur 35 Mill., die man garnicht hat.  Ein Projekt wie Stuttgart 21 oder ein Döpp der vor ca. 10 Jahren beschlossen wurde, heute aber eine ganz andere Schulden-Situation besteht.  (so der Bürger, der keinen neuen Döpp will und an seine verschuldete Stadt denkt)  Viele wissen nicht das diese Gelder Projektgebunden sind und das Döppgeld nicht für etwas anderes ausgegeben werden darf.  Der Bürger denkt an die Mehrkosten und den Eigenanteil der Stadt zum Döpp, die auf 35 Mill. sich belaufen - dabei wird es aber bestimmt nicht bleiben.

Noch einmal, lassen wir zeigen dass der Wuppertaler was wert ist, beschämen wir mit unserer Aktion die Verwaltung, wir haben Sie gewählt und wer weiss ob es andere besser gemacht hätten- mitgefangen - mitgehangen.  Wir wuppen das!
 
Ihr Manfred Bröcker
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25.11.2010  18:00 Uhr

Zum unten stehenden Text ist zu erwähnen, das sich Herr Beigeordneter Frank Meyer durch Herrn Osthoff uns eine Nachricht hat zukommen lassen, aus welchem Grund die Gemarker Brücke gesperrt werden musste. Über Radio Wuppertal wurde alles schon in die Atmosphäre geschickt um die Bürger aufzuklären. Ich habe für diese Sperrung volles Verständnis, da es hier keine großen Umwege zu tätigen gibt. Nehmen Sie es gelassen und achten Sie auf Ihre Sicherheit ohne mit der Brücke baden zu gehen.

 

Liebe WuppertalerInnen,

schon wieder wurde eine Brücke gesperrt. Diesmal aus Sicherheitsgründen, die ich voll verstehen kann.  Bei der Verschuldung der Städte, kann sich Wuppertal nicht auch noch ein Risiko erlauben, eines Tages von Bürgern wegen Verletzungen oder Schlimmeres verklagt zu werden.  Wir müssen Geduld haben was die Untersuchung im Frühjahr ergibt. Der Förderverein  IG Adlerbrücke hatte sich diese Brücke auch schon auf die Fahne geschrieben.  Wir werden auch diese Brücke begleiten und uns mit der Stadt kurz schließen.  Einen Termin haben wir beantragt – miteinander kann man viel erreichen aber nicht wenn der Bürger in Zeiten der Städteverschuldung nicht mit zieht.  Packen wir unser Wuppertal an – nicht weg ziehen, anpacken und unser Wuppertal vor weiteren Schäden bewahren.  Unserer Vorfahren haben uns die Schönheiten der Wupper, Brücken, Treppen, Grünanlagen und  die Schwebebahn nur geliehen um sie zu erhalten, und an unsere Kinder weiterzugeben. Ich denke dabei an „Unheilig“ den Grafen, der seinen Song singt:“ Geboren um zu Leben„ helfen Sie uns und der Stadt Wuppertal , das wir mit  unseren Kulturgütern weiter leben können.   Ferner singt Unheilig, der Graf, " Unter deiner Flagge" sehen Sie unter dieser Flagge unser Wuppertal. Wir haben großes vor und gebrauchen noch jede Menge Häuptlinge m/w, denn Comparsen gibt es bei uns nicht.  Lassen wir versuchen etwas zu bewegen.  Im Sport stellen die Mannschaften vor dem Spiel einen Kreis und rufen sich zu:"Einer für alle, alle für Einen" wie einst die Musketiere. Werden wir Musketiere, jeder wird  bei uns gebraucht, um sagen zu können: "Ich war dabei".  Auch wenn alles zurzeit trostlos aussieht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Ihr Manfred Bröcker

 

Liebe Leser und Mitstreiter/Innen für den Erhalt der Adlerbrücke,

vielen hat es zu lange gedauert und man hatte bald den Eindruck das es mit der Initiative nichts mehr gibt. Nun sind wir wohl am Ziel angekommen und haben  MitstreiterInnen gefunden. Leider kann ich nicht alle vorherigen Interessierte anschreiiben, da durch den Festplattendefekt nicht mehr alle Anschrften vorhanden sind. Wir wollen uns am Dienstag den 30.11.  um 19 Uhr treffen, um ein kurzes Vorgespräch für die Gründungsveranstaltung zu tätigen.  Wenn wir kein anderes Quartier bekommen wo wir uns  unterhalten können, bleibt uns nichts als das Wuppertaler Brauhaus zu nehmen. Ist mir selbst eigentlich zu laut aber ich bemühe mich noch um eine andere Gelegenheit.  Halten Sie sich den Tag einmal fest um an dieser Sitzung teilnehmen zu können.  Der Vorstand ist noch nicht festgelegt worden, es kann also noch aktiv mitgearbeitet werden.  Einen wichtigen Posten wäre  einen Bankfachmann/Kaufman zu finden, der mit der Sparkasse das Konto beaufsichtigt und führt.  Ich bin zuversichtlich - der Notar wurde bestellt - die Vereinssatzung muß  abgestimmt werden.  Wichtig auch wenn wir die Jugend bewegen könnten mitzuarbeiten und auf die Gründungsversammlung ihre Stimme für den Vorstand abgeben könnten.  Die einzelnen Vorgehensweisen für die Spendensammlungen und Veranstaltungen werden dann im  gewählten Vorstand später besprochen.  Die Vorstandssitzungen sind nach einer vorherigen kurzen  internen Besprechung anschließend  öffentlich um alle an dem Projekt teilhaben zu lassen.

Manfred Bröcker

 

Mittwoch,den 17.11.2010

Jetzt ist es passiert - Festplatte zerstört und vieles fängt von vorne an. Es sind sehr sehr viel Mails nicht mehr vorhanden, betroffen ist der Ordner der Bürger/nnen die mitmachen wollten.  Da der zweite Abschnitt nun gerade anfangen sollte und ich eine Rundmail verschicken möchte, kommt es nun zu erheblichen Verzögerungen. Es wäre schön wenn man sich noch einmal melden könnte. Der PC Fachmann versucht zu retten was zu retten ist.

 

Neuigkeiten in Vorbereitung !

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/11/12/lokalzeit-bergisches-land-geldmangel.xml;jsessionid=A52CAF215709AA425081786032C31F66.mediathek2

 

Mit freundlicher Gemehmigung von Radio Wuppertal stellen wir hier zwei Nachrichten Themen von 107,4  ein.

LOKALE NACHRICHTEN ARCHIV RADIO WUPPERTAL

 Donnerstag, den 14.10.2010

Stadt: Nordbahntrasse geht weiter voran

 

Der Ausstieg der Wuppertalbewegung aus dem Projekt Nordbahntrasse wird den Bau des Freizeitwegs nicht gefährden. Davon geht die Stadt aus: Es gebe sowieso keinen konkreten Zeitplan, wann die alte Bahntrasse fertig sein soll. Die Wuppertalbewegung dagegen erwartet, dass es in Zukunft langsamer voran gehen könnte. Sie sei "maßgeblicher Treiber" des Projekts gewesen. Einige Ehrenamtler hätten 60 Stunden die Woche an dem Projekt gearbeitet. Wie berichtet will die Wuppertalbewegung den Umbau der Nordbahntrasse nur noch als Förderverein nicht mehr als Projektgesellschaft begleiten. Die Stadt findet die Idee gut und sieht dies nach dem